Hier ist es, das neue Grömitz-Magazin:

Appetit auf Sonne und Meer? Auf Spannung und Entspannung? Auf Action und Relaxen? Es ist wieder da: Das 68-seitige Gäste-Magazin vom Tourismus-Service und im vierten Jahr unter redaktioneller Leitung von Wolfgang Max Kracht. Gemeinsam mit Herausgeber und Art-Director Ralf Suhr - dem Inhaber der Grömitzer Werbewerkstadt - sowie der Grömitzer Event-Managerin Johanna Schwarz und im Auftrag der Stadt Grömitz, entstand ein Magazin, welches nur einen Schluß zulässt: Auf nach Grömitz. Und zwar sofort. 


Der Knaller: Das Buch zum Durchstarten.

Seit 2015 im Handel und - das kann doch wohl nicht wahr sein, ist  aber  - sogar einige Wochen auf Platz 1 der Amazon-Bestseller-Liste in der Rubrik "Politische Geschenkbücher".  Marina Reiter und ich haben während der Recherchen zum Buch eine ganze Reihe cooler alter Macher kennen- und schätzen gelernt. Dass, was hier über ein Dutzend 60 Plus-Leute auf die Beine stellen, ist schon heftig. Mehr dazu auf der Seite "Eigene Bücher". Oder gleich haben wollen? Okay:

 

 


Der Renner: Das Magazin zum Ankommen.

So macht man den Gästen des beliebten Ostseebades an der Lübecker Bucht den nötigen Appetit auf Urlaub und Erholung: Im 68-seitigen IN-Magazin steht, was geht, was läuft und was ganz besonders rennt. Gibt's kostenlos im Grömitzer Tourismus-Service, im Grömitzer Einzelhandel und im Online-Versand. Chefredakteur: Wolfgang Max Kracht, Herausgeber Werbewerkstadt Ralf Suhr im Auftrag der Stadt Grömitz und des Tourismus-Service.


Der Reißer: Mord und Totschlag, Liebe und Leidenschaft.

So ist nun mal das wahre Leben. Und so ging's zu im wilden Ostholstein vor einigen Jahrhunderten. Stumme Zeugen verraten atemberaubende Geheimnisse. Dieser Guide für Besucher des OstseeFerienLandes führt zu 28 Kultstätten aus längst vergangenen Zeiten. Das Konzept wurde erarbeitet mit Dr.Frank Wilschewski, Museumsdirektor ZeiTTor in Neustadt i.H. SECRA-Team, Ralf Suhr von der Werbewerkstadt aus Grömitz und dem Krachtwerk. Das KRACHTWERK schrieb die Texte und Sie dürfen sich jetzt darauf Ihren Reim machen.


Der Bau-Zaun: KRACHTWERKS Beitrag zu Stuttgart 21

400 m Zaun zu konzipieren, zu texten und zu gestalten, ist schon eine Herausforderung der besonderen Art. Und dies noch für eines der meistdiskutierten Bauvorhaben Deutschlands.


Zwei Meter hoch und 4 Meter lang. Insgesamt umschlossen 100 Plakate, befestigt an den

Bauzäunen, das Gebiet der Baustelle rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Motive: Reproduktionen der Wünsche Stuttgarter Bürger zur Gestaltung des Quartiers Rosenstein nach Fertigstellung der Bahnunterführung zum Hauptbahnhof.



Der Beller: Urlaubsfreuden für See-Hunde.

Wer gemeinsam mit seinen vierbeinigen Lieblingen Ostsee-urlaub verbringen möchte, ist natürlich herzlich willkommen in Grömitz, Kellenhusen, Dahme und dem Achterland. Jede Menge Tipps und Ratschläge enthält ein Prospekt, den das OFL (OstseeFerienLand) herausgebracht und das KRACHTWERK getextet hat. Wau!

 


Der Frühling: Strandhaus-Flyer, Ostern 2016.                    Soeben frisch eingetroffen.

Das abgefahrene Urlaubs-Programm für alle Kids in Grömitz. Mit viel "Trärä" und "Halligalli" und Highlights vom Feinsten. Konzept und Texte vom Krachtwerk, Artwork von js-Design.



Die Ausgabe des "IN-Magains" in 2014 stand unter dem Motto: "Familien-Urlaub in Grömitz".

 

Ziemlich naheliegend, schließlich ist das Ostseebad ein Paradies für Kids, für Mamas und Papas, Omas und Opas.

 

Herausgeber: Ralf Suhr, Werbewerkstadt

Text-Chef: Wolfgang Max Kracht

Auftraggeber: Tourismus-Service Grömitz


Was wäre der Journalismus ohne die professionelle Foto-Reportage?

 

Das Recherchieren und Schreiben ist die eine Seite der Medaille, das Gesagte mit aussagekräftigen Fotos zu untermauern, die andere. Für das Grömitzer "IN-Magazin" war ich diverse Male vor Ort, alle Texte und alle Fotos dieser Seite stammen vom KRACHTWERK. 


Bitte besucht auch meinen Blog, den ich regelmäßig mit einer aktuellen Kolumne zum Thema Schrift und Sprache ausstatte. Es handelt sich dabei um eine Rezeptsammlung zur besseren Verständigung und zur Vermeidung von inhaltlichen und orthografischen Mißverständnissen.